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Ute Weisang

verheiratet, zwei Kinder

55, kaufmännische Angestellte,
wohnhaft in St. Ingbert,
gebürtige Saarbrückerin

Hobbies:
gutes Essen, Singen, Tennis, Garten, Wandern, Radfahren,

Was ich liebe:
Lange Abende mit Freunden bei gutem Essen und interessanten Gesprächen, im Wald spazieren und den Vogelstimmen lauschen.

Was ich gar nicht mag:
Rücksichtslosigkeit jeder Art.

Direktkandidatin Kreisverband Homburg
Landesliste Platz 8

Guten Tag,

Mein Name ist Ute Weisang, ich bin 55 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und arbeite als kaufmännische Angestellte. Ich trete als Listen- und Direktkandidatin für dieBasis im Saarland im Wahlkreis Homburg an.

Mein Thema ist die Freiheit und das ist auch der Grund weshalb ich bei der Partei dieBasis bin.

Unsere hart erkämpfte Freiheit, für die viele mit ihrem Leben bezahlt haben, ist der Kern unserer westlichen, demokratischen Lebensform. Selbst die Menschenwürde hat die Freiheit zur Bedingung.

Die verfassungsmäßig garantierten Freiheitsrechte sind die Schutzrechte des Individuums gegenüber dem Staat.

Ich trete für eine freie Gesellschaft ein, in der sich Menschen auf Augenhöhe begegnen und selbstverantwortlich ihr Leben gestalten können, und einen Staat, der dafür die Rahmenbedingungen schafft.

Dazu zählt insbesondere die Bildung. Demokratie und Freiheit brauchen Bildung. Eine ganzheitliche, umfassende Bildung bedeutet junge Menschen in die Lage zu versetzen und zu ermuntern, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen und neue Denk- und Lösungsansätze zu verfolgen. Es bedeutet, ohne Einschränkung die freie Debatte nicht nur zuzulassen, sondern als essenziellen Bestandteil in unseren Schulen und Universitäten zu verankern.
Hier können junge Menschen von klein auf Freiheit, Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit erfahren.

Ich halte die Idee und die Werkzeuge der Basisdemokratie  für geeignet auf breiter, gesellschaftlicher Ebene erste Schritte in diese Richtung zu gehen. Das will ich voranbringen.

Warum ich bei der Partei dieBasis bin

Ich bin 55 Jahre, Mutter von zwei Kindern und quasi selbstständig, Bürgerin und Fan unseres Grundgesetzes.

Von jungen Jahren an, war ich immer ein sehr politischer Mensch und war oft froh und dankbar, dass ich in diesem Land leben darf. Ich bin tatsächlich eine bekennende Patriotin.

Ich bin seit ca. 1985 Mitglied bei amnesty international (ai), weil ich der Überzeugung war – und bin – dass die Menschenrechte universell Geltung haben müssen. Das war die Zeit, in der man noch Briefe an ausländische Regierungen schrieb, um auf das Schicksal inhaftierter Journalisten oder verschwundener Menschenrechtsaktivisten hinzuweisen.

Im Studium habe ich mich u.a. auch mit Staatsrecht beschäftigt und war der festen Meinung, wir hätten ein wirklich sehr gutes und robustes Grundgesetz, das uns als Individuen gegenüber staatlichen Übergriffen und auch die Gemeinschaft vor extremen Strömungen schützt, die versuchen unser Land zu destabilisieren oder auf den Kopf zu stellen.

Genau dies ist jetzt passiert und zwar in einer derart unfassbaren Geschwindigkeit, dass es mir für eine ganze Zeit regelrecht die Sprache verschlagen hat.

Damit ist jetzt Schluss! Auf der Suche nach Gleichgesinnten, die für unseren Rechtsstaat eintreten, für unsere Verfassung, für Demokratie, die den Namen verdient hat, und für die Freiheit als Basis aller anderen Grundrechte, bin ich auf dieBasis gestoßen. Hier will ich mitwirken und den derzeitigen totalitären Maßnahmen und Einschränkungen der Grundrechte entgegentreten. Ich empfinde es als meine Bürgerpflicht meine Stimme zu erheben und nicht mehr hinzunehmen, dass in diesem Land die Grundrechte schlicht und ergreifend ignoriert werden. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes werden derart massive Kollateralschäden – wirtschaftlicher aber eben auch gesundheitlicher Natur – produziert, sodass die Verhältnismäßigkeit offensichtlich schon lange nicht mehr gewahrt ist.

Wenn wir in Zukunft auf die zwanziger Jahre zurückblicken werden, will ich mir nicht vorwerfen lassen müssen, dass ich sehenden Auges die Demontage unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung zugelassen habe. Meine Vision ist, dass wir immer noch frei sein werden, frei in einer Gesellschaft, in der der Gedanke des Gemeinwohls in der Mitte der Gesellschaft verankert ist und immer die Prämisse jeden staatlichen Handelns darstellt. Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der sich freie Menschen in Selbstverantwortung selbst ermächtigen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gerne ihren Beitrag leisten, indem sie sich einbringen. Ich möchte in einer Gesellschaft leben in der das, was wir als Gemeinwohl zusammen erarbeiten und anerkennen, immer wieder in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs vorbehaltlos verhandelt, auf den Prüfstand gestellt und neu definiert wird.

Daran will ich arbeiten!

Ute Weisang