Passierschein A38/53 Blackout fürs Volk


Tennismatch für den Regierenden, Verfassungsschmutz für die Wahrheit

Hallo Leute,

kaum hat das Jahr 2026 begonnen, da zeigt uns Berlin wieder einmal mit dem ganzen erbärmlichen Stolz eines degenerierten Imperiums, wie tief man sinken kann, ohne dass auch nur ein einziger Verantwortlicher dabei nass wird – außer vielleicht vom Schweiß beim Tennisspielen.


Der regierende Bürgermeister Kai Wegner, diese wandelnde Lachnummer der CDU, lässt 100.000 Menschen im Dunkeln sitzen, weil linksextreme Brandstifter unter einer Kabelbrücke ein Feuerchen gemacht haben, und was tut der große Krisenmanager?

Er greift zum Schläger und spielt mit seiner Bildungssenatorin, als wäre der Blackout nur eine kurze Unterbrechung zwischen zwei Sätzen. Und dann lügt er auch noch dreist, dass er sofort reagiert hätte – typisch christdemokratische Wahrheitsverachtung auf höchstem Niveau. Friedrich Merz, der frischgebackene Ukraine-Energieberater und ewige Kriegstreiber, stellt sich natürlich sofort schützend vor seinen Parteifreund und murmelt, Wegner hätte sein Bestes gegeben. Sein Bestes. Wenn das das Beste ist, was diese Bande zu bieten hat, dann gnade uns Gott, dass wir ihr Schlimmstes niemals erleben müssen.

Wie kann ein Mann, dem eine Vier-Millionen-Stadt anvertraut ist, in so einer Stunde einfach weiter Bälle schlagen, als wäre das alles nur ein schlechter Witz? – Weil es in diesem Land keine Konsequenzen mehr gibt.

Weil die Doppelmoral zur Staatsräson geworden ist. Weil man linken Terrorismus seit Jahren verharmlost, schönredet und mit Steuergeldern füttert, während man gleichzeitig jeden, der das beim Namen nennt, als „rechts“ diffamiert. Die Vulkangruppe bekennt sich, eine andere Vulkangruppe distanziert sich, eine dritte sagt, nein, wir sind die echte – und der Verfassungsschmutz? Der hat linksextremen Terrorismus in seinem neuesten Bericht schlicht weggelassen. Kein Kapitel, kein Wort, nichts. Dafür gibt es seitenlange Ausführungen über „rechtsextremen Terrorismus“, in dem – haltet euch fest – nicht eine einzige rechtsextreme Straftat vermeldet wird. Nur Ermittlungen, Verdächtigungen, Konstrukte. Aber linker Infrastruktur-Terror, der Menschen frieren lässt? Der existiert offiziell nicht. Das ist nicht mehr Selektivität, das ist gezielte politische Säuberung der Wirklichkeit. Günter, der sich bei Lanz als Verfassungsfeind präsentiert, der die kritische Presse am liebsten verbieten würde und ein orwellsches Wahrheitsministerium will– und keiner sagt auch nur ein Wort zu laut. Der erste Fall für Hubigs neuen 130er.

Und dann die Russen-Theorie. Die ist so absurd, dass sie fast schon wieder genial ist. Frank Sens, der Energiesenator, der seit Jahren vor der maroden Infrastruktur warnt, soll sich plötzlich mit Putin unter die Brücke gekauert und die Kabel mit dem Feuerzeug angezündet haben – der ist Nichtraucher und hat gar kein Feuerzeug. Die Paranoia dieser Leute ist inzwischen pathologisch. Wenn morgens das Auto nicht anspringt, sind es die Russen. Wenn der Strom ausfällt, sind es die Russen. Wenn es im Winter schneit, sind es die Russen. Ernst Reuter würde sich im Grab umdrehen – damals rief er noch: „Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!“ Heute können wir nur noch sagen: Schaut lieber weg, es ist zu peinlich.

Schauen wir hinaus in die Welt, wo der Irrsinn noch größere Formen annimmt. Im Iran hängen die Mullahs wieder Menschen auf, steinigen, vergewaltigen, zwingen 9-Jährige in die Ehe – und unsere Damen und Herren Moralexporteure? Annalena Kobold Baerbock schweigt, Claudia Roth posiert mit Khamenei im Schleier, und der Rest verurteilt „exzessive Gewaltanwendung“, als ob das in Teheran jemanden beeindrucken würde.

Völkerrecht? Für diese Bande nur dann interessant, wenn es gegen den Westen eingesetzt werden kann. Ansonsten gilt der Kulturrelativismus: Kinderheirat? Ist halt so in der Region. Frauen steinigen? – wen interessierts? Kulturelles Erbe. Und Reza Pahlavi? Der entfernt „Frau, Leben, Freiheit“ aus seinen Slogans und ersetzt es durch etwas Gefälligeres.

Trump droht: Schießt auf Demonstranten – wir kommen. Und meint’s ernst. Nun will er Grönland kaufen – und wisst ihr was? 50.000 Grönländer würden bei 100.000 Dollar pro Nase vermutlich nicht mal mit der Wimper zucken. Stell dir die Karikatur vor: Ein Eskimo mit dickem Fellmantel, der sich auf einem Haufen Dollarscheine räkelt und grinst: „Willkommen in Amerika, Brüder!“

Während Europa mit seiner großen Klappe rumtönt, aber militärisch und diplomatisch so bedrohlich ist wie ein nasser Waschlappen. Brüssel ist das perfekte Nichts, ein korrupter Haufen mit Großmachtfantasien – großes Geschwätz, orale Inkontinenz, null Durchsetzungskraft, aber die eigenen Bürger kriminalisiert und Kritik zur Straftat macht.

Und dann der Hammer: Trump will aus 66 UNO-Organisationen und NGOs aussteigen. Weil sie ideologische Müllhalden sind, Geld verbrennen und Meinungsfreiheit unterdrücken. Rubio hat es perfekt formuliert: Bedrohung für Souveränität, Freiheit und Wohlstand. Ersetzt einfach USA durch Deutschland – und fragt euch, wie viele Milliarden wir hier jährlich in diesen Sumpf pumpen. Von Trump lernen heißt siegen lernen, während unsere Politiker weiter lügen, frieren lassen, Terror schönreden und die Verfassung durch den Fleischwolf drehen.

Diese Bande aus Volksverrätern, Kriegstreibern, Geldvernichtern, Grundrechtsabschaffern und Volksverblödern hat uns genau das Land eingebrockt, in dem man im Winter friert, weil der Verfassungsschmutz linken Terror nicht mal mehr benennt, in die Regierenden Tennis spielen, während die Stadt dunkel wird, und in dem man lieber Mullahs umarmt als die eigene Bevölkerung schützt. Prost auf den Abgrund!


Die Sonntagsrunde – das letzte freie Wort vor der endgültigen Verbotsdiktatur – jeden Sonntag unter https://kontrafunk.radio/sonntagsrunde. Wer noch halbwegs bei Verstand ist und freie Meinungsäußerung retten will: spenden, verdammt nochmal! Heute dabei waren: David Berger, Thomas Hartung und Uwe Steinhoff. Danke, dass ihr noch zuhört, bevor sie auch das verbieten.

Wo Inkompetenz-Netzwerke regieren, muss die Wahrheit bohren wie ein Zahnarzt ohne Betäubung.